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Seminare

Freitag 18. Oktober                                                                                                                                                                                                                 zu den Terminen Samstag, 19. Oktober

Termin Seminartitel Seminarinhalt Referent Zur Person
9:30 bis 10:30

Lehrlingsseminar: Sensomotorische Einlagenversorgung

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Viele orthopädische Beschwerden leiten sich in der Ursache aus der Bewegung ab. Die Bewegung wird geführt von der Muskulatur und gesteuert vom Nervensystem.
Sensomotorische Einlagen beeinflussen die Muskelarbeit und können deshalb helfen, Beschwerden zu verbessern und Schmerzen zu verhindern. Im Seminar wird das Wirkprinzip sensomotorischer Einlagen erklärt und anhand von praktischen Beispielen erläutert.
Stefan Woltring Der Referent Stefan Woltring ist Orthopädieschuhmacher-Meister und bietet mit seiner Firma "motioncheck" neben den klassischen orthopädieschuhtechnischen Leistungen auch Bewegungs- und Belastungsanalysen an. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Versorgung von  Kindern und Jugendlichen, Sportlern und Patienten mit Cerebralparesen. Er ist Mitentwickler des "fisch"-Sportkonzeptes sowie Referent und Leiter vieler Fortbildungsveranstaltungen zur Sensomotorik im Handwerk, bei Ärzten, Physiotherapeuten und Krankenkassen. 
9:30 bis 10:30 

Digitale Marketing-Konzepte in Ladenbau und Handel

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Im Seminar werden anhand von Praxisbeispielen digitale Präsentationsmöglichkeiten für die Orthopädieschuhtechnik vorgestellt:
• moderne Präsentationsmöglichkeiten im Ladengeschäft
• digitale Darstellung von Einlagenkonzepten
• interaktive Displays und Tablets für das Beratungsgespräch und für die Maßkabine
• Möglichkeiten der Verknüpfung von Laden, Handel und Internet
• Kundenansprache über moderne Vertriebskanäle
• Komfortschuh-Vermarktung mit modernen Medien
• Strategie- und Konzeptumsetzungen im Ladenbau und Handel
• Nutzung von Plattformen im Ladengeschäft
Georg Sislak Der Referent Georg Sislak ist als Geschäftsführer in seiner 1993 gegründeten Fachagentur für Orthopädieschuhtechnik und Orthopädietechnik tätig. Seine Schwerpunkte sind Kommunikationsberatung, Marketingplanung und Umsetzung von Werbekampagnen und Online- sowie Offline-Marketing für die Orthopädie- und Komfortschuhbranche. Vor drei Jahren wurde das Portfolio der Agentur durch eine spezielle Strategie- und Konzeptagentur erweitert. Sislak Design betreut inzwischen mehr als 500 Betriebe im deutschsprachigen Raum.
9:30 bis 10:30

Lehrlingsseminar: Bodenbau: Sohlen und Verschalungen kreativ gestalten

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Mit individuell gestalteten Schuhen könnt ihr eure Kunden glücklich machen und eine hohe Kundenbindung erreichen. In diesem Seminar lernt ihr, wie man Sohlen und Verschalungen mit einfachsten Mitteln und ohne größeren Zeitaufwand eindrucksvoll gestalten kann. Mit Glitterfolien, Reißverschlüssen und Papier kommen alles andere als gängige Materialien zum Einsatz, um eine stabile und modern aussehende Verschalung zu fertigen, die nicht orthopädisch wirkt. Anastasia Anastasiadou Die Referentin Anastasia Anastasiadou ist seit 2016 Orthopädieschuhtechnikmeisterin und hat sich auf orthopädische Maßschuhe mit außergewöhnlichem Design spezialisiert. Ihre kunstvoll gestalteten Schuhe wurden dreimal mit dem 1. Preis beim Maßschuh-Wettbewerb des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) ausgezeichnet, ein weiteres Mal mit dem zweiten Preis. Ihre Ausbildung machte sie bei OSM Andreas Thalhammer in Altötting. Bis 2018 leitete sie die Orthopädieschuhtechnik beim Vital-Zentrum Ruppert in Schlüchtern, zuvor war sie als Gesellin und später Orthopädieschuhtechnik-Meisterin bei Sanitätshaus Frohnhäuser in Mainz tätig. 
11:00 bis 12:00

Spiraldynamik® als funktioneller Ansatz in der Therapie

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Der Workshop führt in das Bewegungs- und Therapiekonzept der Spiraldynamik® ein. Dabei wird praktisch an Wirbelsäule und Fuß gearbeitet. Nach einem Blick auf die pathobiomechanischen Zusammenhänge gängiger Fußbeschwerden ( Hallux valgus, Fersensporn, Krallenzehen etc.) wird die aktive Fußverschraubung behandelt und geübt.  Dr. Jens Wippert Der Referent Dr. phil. Jens Wippert ist Physiotherapeut, Spiraldynamik®-Experte und promovierter Sportpsychologe, einer seiner Arbeitsschwerpunkte neben der Spiraldynamik ist die konventionelle, funktionelle orientierte Therapie. 1995 beendete er die Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten. Zusatzausbildungen wie Manuelle Therapie, PNF, NOI I und II, Manuelle Lymphdrainige folgten.Vom Lehren begeistert, studierte Dr. Wippert ab 1997 Pädagogik, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der LMU München. Darauf folgte 2008 die Promotion am Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München. Durch Zufall zur Spiraldynamik® gestoßen, schloss er 2009 die Ausbildung zum Dozenten ab. In dieser Kombination bildet er bundesweit Ärzte und Physiotherapeuten aus, referiert auf Kongressen im In- und Ausland und schreibt Fachartikel mit dem Schwerpunkt Diagnose und Therapie von Störungen am Bewegungssystem. Er ist Inhaber von SANAMOTUS - Privatpraxis für Physiotherapie und Spiraldynamik®-Lizenzpraxis in München. Schwerpunkt der therapeutischen Arbeit ist die dreidimensionale funktionelle Bewegungsanalyse und -therapie.
11:00 bis 12:00

Orthopädische Schuhzurichtungen richtig verstanden -  Biomechanik trifft Handwerk

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Eine gute Versorgung mit orthopädischen Schuhzurichtungen ist nur durch die Verfolgung von eindeutigen und nachvollziehbaren Versorgungszielen möglich. Bei deren Formulierung und Umsetzung spielen handwerkliche, medizinische und biomechanische Fähigkeiten in der Orthopädieschuhtechnik eine entscheidende Rolle. Im Seminar „Orthopädische Schuhzurichtungen richtig verstanden – Biomechanik trifft Handwerk“ wird herausgearbeitet:
1. wie sich einzelne biomechanische Beanspruchungsarten bei diversen Pathologien unterscheiden,
2. wie wichtig die richtige Auswahl von biomechanischen, praxisrelevanten Messgrößen für die praktische Versorgung sind und
3. welche Versorgungsziele mit unterschiedlichen orthopädischen Schuhzurichtungen verfolgt werden.
Tomas Stief Der Referent Thomas Stief ist seit 1. Januar 2017 Dozent und Modulbeauftragter für den Arbeitsbereich Biomechanik im Masterstudiengang Biomechanik – Motorik – Bewegungsanalyse an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2013 bis 2016 war er Leiter für den Bereich Bildung und Forschung im Verein zur Förderung des Forschungs- und Bildungsmanagements für die Orthopädie-Schuhtechnik in Deutschland e.V., Hannover.
11:00 bis 12:00

Myofasziale Triggerpunkttherapie

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Oft wird Schmerz mit Schmerzmitteln behandelt oder man versucht, dort, wo es weh tut, mit der Therapie anzusetzen.  Doch der Ort, an dem der Schmerz entsteht, und der Ort, an dem er empfunden wird, können manchmal weit auseinander liegen. Myofasziale Triggerpunkte sind schmerzhafte, verspannte Bereiche im Muskel eines Menschen. Sie betreffen sowohl den Muskel ("myo") , als auch die Faszie ("faszial"). Rund 80 bis 90 Prozent der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskelverhärtungen zurückzuführen sein. Ihre Bedeutung für die Schmerztherapie wurde lange Zeit nicht korrekt erkannt, da der Triggerpunkt selbst in der Regel kaum schmerzt, der Schmerz dafür in andere, angrenzende Körperregionen aussstrahlt. Im Seminar werden die Grundlagen über die Entstehung von Triggerpunkten vermittelt und es wird demonstriert, welche Schmerzsymptome sich durch die myofasziale Triggerpunkttherapie behandeln lassen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der unteren Extremität N.N. Angaben zum Referenten folgen in Kürze
12:30 bis 13:30

Lehrlingsseminar: Funktionelle Fußuntersuchungen und Einlagenversorgung bei Vorfußbeschwerden

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Wenn man Fußbeschwerden mit einer Einlagenversorgung behandeln will, ist die Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg. Wie hilft die Palpation bei der Einlagenkonstruktion? Im Seminar steht der Vorfußschmerz im Vordergrund. Die verschiedenen Palpationsgriffe und die Umsetzung der Befunde in die Einlagenkonstruktion werden praktisch vermittelt.  Franz Fischer Der Referent Franz Fischer ist seit 1985 Orthopädieschuhmachermeister und seit 1988 selbstständig. Zudem ist er Dozent an der Meisterschule in München für Leistenbau und Analysetechniken. Sein Wissen gibt er auch im Verein Praeparatio weiter, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gesellen auf die Meisterschule vorzubereiten.
12:30 bis 13:30


K-Taping Therapie – Unterstützende Anlagen in der Orthopädieschuhtechnik

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Der Workshop gibt einen Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten der K-Taping Therapie in der Orthopädietechnik. Neben einer theoretischen Vorstellung werden ausgewählte Anlagen auch in praktischen Übungen mit den Teilnehmern durchgeführt.“
Christian Büttner Der Referent Christian Büttner ist Physiotherapeut, Chiropraktiker, Osteopath und Heilpraktiker. Er betreut diverse Handballer der 1. und 2. Bundesliga und ist Physiotherapeut des slowakischen Handball-Nationalmannschaft. Die Tätigkeitsschwerpunkte des international erfahrenen K-Tape-Referenten sind  die Behandlung von Kinder- und Babys, Osteopathie und Sportcoaching,.
12:30 bis 13:30

Online-Marketing zwischen Chance und Shitstorm

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Berater und Fachliteratur lassen keinen Zweifel: Werbung im 21. Jahrhundert muss digital sein. Sie kostet (fast) nichts, ist flexibel und erreicht die Kunden direkt. In diesem Seminar werden Kanäle und Instrumente der digitalen Kommunikation zwischen Youtube und LinkedIn vorgestellt. Doch auch Gefahren und Fallen kommen anhand prominenter Beispiele auf den Tisch. Zum Schluss steht ein typischer Mix für das Gesundheitshandwerk zur Diskussion. Stefan Slaby Der Referent Stefan Slaby studierte an der Universität Münster Publizistik und arbeitete anschließend mehrere Jahre in den Bereichen PR und Werbung. 1999 machte er sich mit der Arbeitsgemeinschaft „rot network“ in Münster selbstständig. Dort betreut er als Mitinhaber die Bereiche Medienarbeit, Text, Informationsbeschaffung und Weiterbildung. Seit 1996 ist Stefan Slaby zusätzlich als Trainer und Dozent in der Erwachsenenbildung für Unternehmen und Weiterbildungsinstitute tätig.
14:00 bis 15:00

Lehrlingsseminar: Einführung in die Bewegungsanalyse

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Die Bewegungsanalyse ist ein hochkomplexes Verfahren in der Diagnostik von Pathologien des muskuloskelettalen Systems, das in der Regel teures Equipment erfordert. Für eine Basisdiagnostik in der Orthopädieschuhtechnik kann im Bewusstsein bestehender Limitierungen auch einfachere Technik eingesetzt werden, deren Anwendung weniger Expertise erfordert. Im Seminar wird den Teilnehmern nach Vermittlung einiger Grundlagen zur Bewegungsanalyse die Möglichkeit einer einfachen 2D-Bewegungsanalyse mit kostengünstigem Equipment vorgestellt. Durch kurze Videosequenzen wird die Anwendung und die Auswertung der aufgenommenen Videos illustriert. Dabei werden auch die Grenzen eines solchen Systems im Vergleich zu hochgenauen 3D-Motion Capturing Systemen aufgezeigt. Prof. Stefan Sesselmann Prof. Dr. med. Stefan Sesselmann ist ausgebildeter Orthopädieschuhtechniker und habilitierter Orthopäde und Unfallchirurg. Seine ärztliche und wissenschaftliche Ausbildung erfolgte weitestgehend an der Orthopädischen Universitätsklinik Erlangen, wo er das Forschungslabor Orthopädie für Radiostereoanalyse und Medizintechnik (FORM) über mehrere Jahre aufbaute und leitete. Schon während seiner Zeit in Erlangen forschte er auf dem Gebiet der Bewegungsanalyse und setzte diese Tätigkeit auch nach seiner Berufung auf die Professur für Innovative Konzepte und Technologien in der Gesundheitsversorgung an der OTH Amberg-Weiden als Leiter des dortigen Biomechaniklabors fort. Das Weidener Labor ist ausgestattet mit einem markerlosen 3D-Motion Capturing System mit integrierten Kraftmessplatten, einem 2D-Videosystem zur Bewegungsanalyse und mehreren Kinematik-Anzügen. Für die gleichzeitige Messung von Muskelaktivitäten besteht die Möglichkeit zur kabellosen EMG-Messung.
14:00 bis 15:00

Personas für den eigenen Kundenkreis entwickeln

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Sie kennen Ihre Kunden wie kein anderer. Profitieren Sie davon!

Wie geht das?
Mit Personas, Ihren ganz eigenen, fiktiven Beispielkunden.  Setzen Sie Ihr Wissen um in konkrete Arbeitshilfen für mehr Verständnis, Kundenzufriedenheit und Resultat!

Was sind Personas?
Personas sind erfundene Personen, die ganz typisch sind für einen bestimmten Kundenkreis. Man entwickelt sie anhand von Information und Erfahrung aus der (OST-) Praxis. Es entsteht eine Figur mit Wünschen, Ängsten, Vorlieben und typischen Verhaltensweisen. Ihre Persona können Sie zu allem befragen, was Sie von Ihren Kunden wissen möchten. Sie steht Ihnen zum Testen von neuen Angeboten, beim Entwickeln von Produkten und Services zur Seite. Mit ein wenig theoretischer Basis und unter professioneller Anleitung bekommen Sie im Workshop ganz praktischen Antworten auf vorher komplexe Fragen.

Ergebnis des Workshops:
- Einblick in Persona-Theorie und erfolgreiche Anwendungsbeispiele
- Erstellung von Personas für den eigenen Kundenkreis
- Kenntnisse zur (Weiter)Entwicklung der Personas in der OST-Praxis
- Tipps und Tricks aus dem Austausch mit Kollegen
Dr. Jessica Hohenschon Dr. Jessica Hohenschon  studierte nach dem Abitur Business-Englisch in Sydney und startete anschließend ihre Ausbildung zur Orthopädieschuhmacherin im elterlichen Betrieb in Bedburg. Dort war sie nach der Gesellenprüfung in leitender Funktion
tätig. 2003 nahm sie ihr Studium in Maastricht auf, wo sie 2006 ihren „Bachelor of Science in International Business“ erwarb. Ihre Masterarbeit (2008) schrieb sie über Kooperationsmöglichkeiten im deutschen Orthopädieschuhtechnik-Markt.
2008 begann sie ihre Doktorarbeit über die Bedürfnisse, Wertvorstellungen, und Entscheidungsstile älterer Konsumenten, die sie 2012 erfolgreich abschloss. Von 2012 bis zu Beginn des Jahres 2019 war sie für die Firma Philips im Bereich Consulting und Projektorganisation tätig. Parallel dazu war sie seit 2008 in der Geschäftsführung des elterlichen Betriebes tätig. Seit März 2019 konzentriert sie sich auf die Leitung des elterlichen Betriebes und die freiberufliche Beratungstätigkeit.
14:00 bis 15:00

Orthopedic Fottwear Modifications – biomechanics meet practical application

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The optimal treatment with adaptations (modifications) to orthotic footwear is only possible by tracking clear and comprehensible treatment objectives. Biomechanical competences as well as technical and orthopedic skills play an important role in their formulation and implementation in daily practice.
In the course "Orthotic Footwear Modifications – biomechanics meet practical application" we will focus on:
1. how types of biomechanical stress differ in various kinds of pathologies and influences gait characteristics,
2. which treatment objectives could be addressed by Orthotic Footwear Modifications to meet the clinical needs of the individual user
3. and the importance of biomechanical measurements in daily practice to achieve the treatment objectives.
Thomas Stief Der Referent Thomas Stief ist seit 1. Januar 2017 Dozent und Modulbeauftragter für den Arbeitsbereich Biomechanik im Masterstudiengang Biomechanik – Motorik – Bewegungsanalyse an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2013 bis 2016 war er Leiter für den Bereich Bildung und Forschung im Verein zur Förderung des Forschungs- und Bildungsmanagements für die Orthopädie-Schuhtechnik in Deutschland e.V., Hannover.
15:30 bis 16:30

Von der Pathologie zur Leistenkonstruktion

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Einen funktionellen Leisten zu bauen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Zu wenig Korrektur kann genauso falsch sein wie zu viel Korrektur. Wie finde ich den richtigen Weg, um einen funktionellen Leisten zu bauen, der individuell auf den Fuß und das Krankheitsbild des Patienten abgestimmt ist? Die klinische Befundung, das Gespräch und die Palpation sind wichtige Informationsquellen. Wie können diese Informationen  in der Leistenkonstruktion umgesetzt werden? Das Seminar vermittelt grundlegende Einblicke.  Franz Fischer Der Referent Franz Fischer ist seit 1985 Orthopädieschuhmachermeister und seit 1988 selbstständig. Zudem ist er Dozent an der Meisterschule in München für Leistenbau und Analysetechniken. Sein Wissen gibt er auch im Verein Praeparatio weiter, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gesellen auf die Meisterschule vorzubereiten.
Freitag 15:30 bis 16:30

Faszientraining am Fuß

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Durch Faszientraining wird das körperweite dreidimensionale Netzwerk aus kollagenem Bindegewebe ergänzend zu anderen Trainingsprogrammen gezielt stimuliert, gekräftigt, entspannt und gepflegt. Dabei spielen Übungen, die auf die Geschmeidigkeit, Elastizität und Wahrnehmungsfähigkeit der Füße abzielen, eine wichtige Rolle. In diesem Praxisworkshop werden die wichtigsten Prinzipien des Fazientrainings vorgestellt und ihre Wirkung durch praktische Übungen am eigenen Körper erlebbar gemacht. Daniel Pzrybilla Der Referent Daniel Przybilla  ist Diplom-Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention und Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement.
Er arbeitet seit 2005 als Fitness- & Personal-Trainer und seit 2008 als Sporttherapeut mit Patienten aus der orthopädischen Rehabilitation. Mit eigener Firma PreHelco bietet er seit 2015 zudem Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung an.
Seit 2015 leitet er als Fascial Fitness Trainer Kurse und Workshops im Faszientraining und ist als Referent tätig.

 

 

Samstag 19. Oktober

Termin Seminartitel Seminarinhalt Referent Zur Person
9:30 bis 10:30

EU-Medizinprodukteverordnung (MDR): Umsetzungshilfen für die Orthopädieschuhtechnik

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Die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR), die bis Mai 2020 umgesetzt sein muss, stellt das Gesundheitshandwerk vor große Herausforderungen. Als Sonderanfertiger müssen Orthopädieschuhmacher fast die gleichen Anforderungen erfüllen wie große Medizinprodukte-Hersteller. Wie können technische Dokumentation, klinische Bewertungen und weitere Aufgaben in den Betrieben gemeistert werden? ZVOS-Präsident Stephan Jehring hat ein Konzept erarbeitet, das den Aufwand für Betriebe überschaubar macht. Stephan Jehring Der Referent Stephan Jehring, selbstständiger Orthopädieschuhmachermeister aus Klingenthal, ist Präsident des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS). Von 1999 bis 2008 war er Obermeister der Landesinnung Sachsen. Von 2000 bis 2003 war er stellvertretender Präsident und von 2003 bis 2004 Präsident des ZVOS. Mit seiner Unternehmensberatung „Jehring consult“ hat er zahlreiche Kollegen auf dem Weg zur Zertifizierung begleitet. Jehring ist Mitglied der Selbstverwaltung der LVA Sachsen und aktuell Mitglied im Verwaltungsrat der AOK-Plus für Sachsen und Thüringen und als Arbeitgebervertreter für die AOK-Plus auch Mitglied des Verwaltungsrates des GKV-Spitzenverbandes in Berlin.
9:30 bis 10:30

Aufzahlungen richtig kalkulieren und geschickt verkaufen

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In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, Kunden vermitteln zu können, dass höherwertige Dienstleistungen und Produkte teilweise auch selbst bezahlt werden können und müssen. Wie kalkuliert man, wie hoch der Preis für eine qualitativ hochwertige Leistung anzusetzen ist? Und wie erklärt man dem Kunden Aufzahlungen ehrlich und überzeugend? Anton Bittler Der Referent Anton Bittler ist Betriebswirt und seit über 25 Jahren  Geschäftsführer der a.b.s. Beratung GmbH. Mit seinen Zukunftskonzepten für die Orthopädieschuhtechnik und seiner betriebswirtschaftlichen Beratung unterstützt er Orthopädieschuhtechnik-Betriebe und Sanitätshäuser. Zudem engagiert er sich als Dozent und Berater verschiedener Verbände und Innungen. 
9:30 bis 10:30

Die Großzehe auf Abwegen – Hallux valgus und Co.

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Fehlstellungen der Großzehe sollten nicht als isoliertes Vorfußproblem betrachtet werden, sondern immer den gesamten Fuß in die Ursachensuche miteinbeziehen. Welche Rolle spielen zum Beispiel die Position des Rückfußes und die Stabilität des TMT-1-Gelenkes für die Stellung des ersten Strahles und damit der Großzehe? Das Verständnis der funktionellen Anatomie des belasteten Fußes und die Pathobiomechanik, die zur Entstehung dieser Fehlstellungen führt, ist der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung. Dr. Stefanie Schliwa Die Referentin Dr. Stefanie Schliwa ist Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Anatomischen Institut der Universität Bonn mit Schwerpunkt auf der funktionellen Anatomie des Fußes und der Entstehung diabetischer Fußulzera.
11:00 bis 12:00

Aktuelle Rechtsfragen

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Die genauen Seminarinhalte folgen in Kürze. Burkhard Goßens Der Referent Burkhard Goßens ist seit dem Jahr 1992 bundesweit für handwerkliche Leistungserbringer tätig. Zahlreiche Akteure der Gesundheitswirtschaft nutzen seine Expertise auch im Rahmen des von ihm angebotenen Rechtshilfeservice. Dabei stehen das Krankenversicherungsrecht und das Sozialvergaberecht für die Leistungserbringer im Vordergrund. Als Vorsitzender des Bundesforum Gesundheitsrecht e. V., Berlin, setzt er sich ehrenamtlich für Compliance, Transparenz und fairen Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft ein. In Schulungen, Seminaren und Vorträgen informiert er regelmäßig zu aktuellen Gesetzesänderungen und rechtlichen Problemstellungen in der Gesundheitsbranche.
11:00 bis 12:00

Wunschermittlung: Zu Gast auf der Insel des Kunden

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Kennen Sie das? Sie haben für die Kundin den Schuh gefunden, er sitzt perfekt, sieht gut aus und erfüllt alle wichtigen Kriterien eines Bequemschuhs. Eigentlich warten Sie nur noch auf das Signal „nehme ich“. Kommt aber nicht. Sie erklären noch mal alle Vorteile und versprechen, dass dieser Schuh Freude bereiten wird. Doch alles hilft nichts, die Kundin ist nicht überzeugt. Warum eigentlich nicht, was ist schiefgelaufen? Erfahren Sie, in diesem Workshop wie es Ihnen gelingt, in die Welt des Kunden einzutauchen. Was Sie wissen müssen, um schnell und kompetent zu überzeugen.  Corina Bernstein Trainerin Corina Bernstein verfügt über profundes Wissen aus langjähriger Einzelhandelspraxis und einen großen Erfahrungsschatz aus zahlreichen Seminaren und Coachings. Sie ist bekannt für lebendige, praxisnahe Seminare, Workshops und Coachings, die Verkäuferinnen in die Lage versetzen, dafür zu sorgen, dass der Kunde sich wohlfühlt, mit Freude einkauft und ein bisschen glücklicher ist, wenn er das Geschäft wieder verlässt.
Die gelernte Hotelfachfrau und Handelsfachwirtin ist seit 2006 Trainerin des Deutschen Schuhinstituts, Offenbach, seit 2001 der ANWR Group und seit 2000 Geschäftsführerin des Schuhhauses Bauer in Zwickau.  
11:00 bis 12:00

Biomechanik des Diabetischen Fußes: Was lässt chirurgisch erreichen?

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Aufgrund von zahlreichen Faktoren, z.B. der Polyneuropathie, Durchblutungsstörungen und Atrophie der intrinsischen Muskulatur verhält sich ein diabetischer  Fuß anders als ein gesunder Fuß. Welche biomechanischen Abläufe stecken dahinter ?
Und mit welchen fußchirurgischen Maßnahmen kann man Läsionen heilen, Rezidive minimieren und damit die  orthopädieschuhtechnische Versorgung erleichtern?
Nicht immer sind hierzu große Umstellungsoperationen erforderlich, oft helfen auch schon kleinere, am Patienten orientierte, biomechanisch sinnvolle Operationen. Anhand von zahlreichen Beispielen werden altersadjustierte und minimalinvasive Techniken nähergebracht.
Claudia Fischer Die Referentin Claudia Fischer ist als Oberärztin in der Wundchirurgie am Vinzenz Krankenhaus und Chirurgin im MVZ St. Marien in Köln tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms und der Charcot-Neuroarthropathie. 
12:30 bis 13:30

Funktionelle Fußuntersuchungen und Einlagenversorgung bei Vorfußbeschwerden

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Die Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg. Wie hilft die Palpation bei der Einlagenkonstruktion? Im Seminar steht der Vorfußschmerz im Vordergrund. Die verschiedenen Palpationsgriffe und die Umsetzung der Befunde in die Einlagenkonstruktion werden praktisch vermittelt.  Franz Fischer Der Referent Franz Fischer ist seit 1985 Orthopädieschuhmachermeister und seit 1988 selbstständig. Zudem ist er Dozent an der Meisterschule in München für Leistenbau und Analysetechniken. Sein Wissen gibt er auch im Verein Praeparatio weiter, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gesellen auf die Meisterschule vorzubereiten.
12:30 bis 13:30

Digitalisierung: "Teamfähige" Software

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Die Digitalisierung von Versorgungs- und Verwaltungsprozessen ist auch im orthopädieschuhtechnischen Handwerk in aller Munde. Die digitale Vernetzung der verschiedenen Bausteine aus den Arbeits- und Verwaltungsprozessen muss heute in der Lage sein, effiziente Strukturen zu schaffen: Auch für moderne ERP-Software gilt: „Teamfähigkeit“ ist alles. Die Referenten zeigen am Bespiel der paedus Software, was eine moderne ERP-Lösung heute schon leisten kann und wie das Zusammenspiel der einzelnen Prozessschritte bis hin zur Abrechnung für schlanke Prozesse sorgen kann. Bernhard Kötte/Unica Adolphs Der Referent Bernhard Kötte arbeitet seit rund 13 Jahren bei der opta data Abrechnungs GmbH. Als Key Account-Manager war er rund 7 Jahre lang auch im regen Austausch mit den Kostenträgern über die ständige Verbesserung des Abrechnungsprozesses. Zu seinen heutigen Tätigkeiten als Business Development Manager gehört auch die Beobachtung und Analyse des Abrechnungsverhaltens der Leistungserbringer. Unica Adolphs ist Geschäftsführerin der pead Software GmbH. 
12:30 bis 13:30

Bewegungsanalyse für Einsteiger

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Die Bewegungsanalyse ist ein hochkomplexes Verfahren in der Diagnostik von Pathologien des muskuloskelettalen Systems, das in der Regel teures Equipment erfordert. Für eine Basisdiagnostik in der Orthopädieschuhtechnik kann im Bewusstsein bestehender Limitierungen auch einfachere Technik eingesetzt werden, deren Anwendung weniger Expertise erfordert. Im Seminar wird den Teilnehmern nach Vermittlung einiger Grundlagen zur Bewegungsanalyse die Möglichkeit einer einfachen 2D-Bewegungsanalyse mit kostengünstigem Equipment vorgestellt. Durch kurze Videosequenzen wird die Anwendung und die Auswertung der aufgenommenen Videos illustriert. Dabei werden auch die Grenzen eines solchen Systems im Vergleich zu hochgenauen 3D-Motion Capturing Systemen aufgezeigt. Dr. Stefan Sesselmann Prof. Dr. med. Stefan Sesselmann ist ausgebildeter Orthopädieschuhtechniker und habilitierter Orthopäde und Unfallchirurg. Seine ärztliche und wissenschaftliche Ausbildung erfolgte weitestgehend an der Orthopädischen Universitätsklinik Erlangen, wo er das Forschungslabor Orthopädie für Radiostereoanalyse und Medizintechnik (FORM) über mehrere Jahre aufbaute und leitete. Schon während seiner Zeit in Erlangen forschte er auf dem Gebiet der Bewegungsanalyse und setzte diese Tätigkeit auch nach seiner Berufung auf die Professur für Innovative Konzepte und Technologien in der Gesundheitsversorgung an der OTH Amberg-Weiden als Leiter des dortigen Biomechaniklabors fort. Das Weidener Labor ist ausgestattet mit einem markerlosen 3D-Motion Capturing System mit integrierten Kraftmessplatten, einem 2D-Videosystem zur Bewegungsanalyse und mehreren Kinematik-Anzügen. Für die gleichzeitige Messung von Muskelaktivitäten besteht die Möglichkeit zur kabellosen EMG-Messung.
14:00 bis 15:00 Sensomotorische Einlagen: Standards für die Ausbildung schaffen

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Ausbildungsangebote für die sensomotorische Einlagenversorgung gibt es viele – sie reichen von relativ kurzen Einführungskursen bis zu ausgefeilten Kurssystemen, in denen unterschiedlichste Aspekte dieser Versorgungstechnik vertieft werden. Für Außenstehende – insbesondere Kostenträger – ist es deshalb schwer ersichtlich, wie qualifiziert der Handwerker in dieser Technik ist, wenn er einen entsprechenden Kostenvoranschlag einreicht.
Doch welches Wissen und welche Fertigkeiten werden benötigt, um eine hochwertige und individuelle sensomotorische Einlagenversorgung zu garantieren? Brauchen wir Ausbildungsstandards als Voraussetzung für die Anerkennung der sensomotorischen Einlagen durch die Kostenträger? Das soll in diesem Seminar mit den Anbietern von Kursen, mit  Anwendern und Interessierten diskutiert werden. Hierzu wird ein Modell (Entwurf) eines Ausbildungskonzeptes präsentiert, das in der Diskussion mit Experten derzeit entsteht.

Der Eintritt zu diesem Seminar ist frei. Jedoch ist eine Anmeldung nötig, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
 
Wolfgang Best  Wolfgang Best studierte an der Technischen Universität Berlin die Fächer Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen von Sprache und Musik, Erziehungswissenschaft sowie Kultur- und Technikvermittlung mit dem Abschluss als Diplom-Medienberater. Ab 1991 volontierte er bei C. Maurer Fachmedien in den Redaktionen ausbau+fassade. Schuh-Service-Post und Orthopädieschuhtechnik. Seit 1995 ist er verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „Orthopädieschuhtechnik“. Im Dezember 2018 organisierte er das 1. Sensomotorik-Symposium in Stuttgart, auf dem Experten der sensomotorischen Einlagenversorgung diskutierten, wie Wirkungsnachweise und gemeinsame Ausbildungsstandards für sensomotorische Einlagen geschaffen werden können. Ein Teil dieser Experten ist in dem Seminar zugegen.
14:00 bis 15:00

Custom orthotic shoes: More than just shoes! When are they indicated? How to build them.

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The custom orthotic shoe as functional appliance is little known in many countries. In the seminar the former IVO-president Karl-Heinz Schott explains what the custom orthotic shoe should be able to do and when it is subscribed – and that the certified pedorthist generates the diagnostic findings himself and that he decides on the treatment. He shows how patients can be treated in a country where pedorthic works are not part of the services of health insurance companies and where the physician is not the initiator of the treatment. It will also be discussed how the „Priority  Assistive Product List“ of the WHO has changed the treatment situations in various countries. Karl-Heinz Schott Karl Schott, a fourth generation foot care professional with over thirty years experience, has served as an adviser to the foot care industry around the world. He has earned many international qualifications and is an active member of the Australian Pedorthic Medical Grade Footwear Association. In 1988 Karl Schott founded Shoetech in Sydney, Australia, a preferred supplier to orthopaedic foot and ankle surgeons throughout Sydney.
14:00 bis 15:00

Inertialsensoren: Einsatzmöglichkeiten in der Orthopädieschuhtechnik und in Bewegungsstudien

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Tragbare Sensoren oder "wearables" spielen eine immer größere Rolle im Alltag vieler Menschen, in der biomechanischen Forschung und auch in klinischen Studien. Sie bieten die Möglichkeit, im "normalen " Leben der Personen/Patienten objektive Langzeitmesswerte über Details der körperlichen Aktivität zu liefern, die teilweise deutlich verschieden von den ansonsten üblichen Momentaufnahmen in künstlicher Umgebung sind. Quantität und Qualität des Gehens und Laufens spielen dabei eine herausgehobene Rolle. 

Das Seminar gibt eine Übersicht über Sensortypen und Lokalisierungen und zeigt anhand ausgewählter Beispiele (insb. actibelt, Garmin, apple watch, e-motion faros) Einsatzmöglichkeiten für Gang-, Lauf- und Balancemessungen, sowie Messmöglichkeiten der Auswirkungen verschiedener Interventionen (verschiedenes Schuhwerk, Prothesen, Physiotherapie, Medikamente, OP Techniken etc.) auf die Alltagsaktivität. Beleuchtet wird auch die Akzeptanz seitens der Behörden (FDA, EMA), sowie datenschutzrechtliche und regulatorische Aspekte. Neben Life-Demonstrationen mit realen Messdaten und cloud-basierten Online-Analysen werden als Ausblick Anwendungsmöglichkeiten in Robotik sowie Luft- und Raumfahrt gezeigt. 
Prof. Martin Daumer Prof. Martin Daumer ist seit 2017 Honorarprofessor an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität München (TUM). Er studierte Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte 1995 in Mathematik. Nach einem Wechsel an die TUM Fakultät für Medizin (Institut für Medizinische Statistik und Epidemiologie, Klinikum rechts der Isar) und Forschungen an “Online Monitoring in der Medizin” erfolgte 2000 die Gründung der Firma “Trium Analysis Online GmbH”  und ein Jahr später der gemeinnützigen Forschungseinrichtung “Sylvia Lawry Centre for Multiple Sclerosis Research e.V.” Prof. Daumers aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen medizinisches Monitoring, Wearables (hier entwickelte er unter anderem den „actibelt“) und klinische Studien. 

 

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